Montag, 19. Mai 2008

Marketenderinnen

Marketenderinnen in Soho in Ottakring

Mein Auftritt bitte..wenn der Groschen fällt..erzähl ich Euch was..ich bin Russin und Emigrantin in Wien

Marktstand mit Showeffekt


http://www.sohoinottakring.at/2008/prog_detail.php?eid=956

Performative, selbstironisch und provokant verkaufen die Marketenderinnen Meinung, Daten, Fakten, Tand zum Thema Gentrifizierung auf dem Brunnenmarkt.
Konzept: Lena Braun und Susanna Marchand
Schauspielerinnen: Lena Braun, Susanna Marchand und Sandra Högl

Sonntag, 4. Mai 2008

Suche Job

Der Tag der Arbeit ist vorbei...neue Arbeit..neues Glück:)
Ich suche einen 20 Stunden Job im Kultur-Bereich. (Gerne auch im organisatorischen Bereich)

1-mai

Wenn jemand etwas weiß, ....bitte mir sagen:) DANKE!
susanna.marchand@gmx.at

PS: Meinen Lebenslauf findet ihr unter Bio

Montag, 28. April 2008

"Pedanten und Chaoten"

Neuerscheinung der Edition Splitter
»Pedanten und Chaoten« [Eine Anthologie]...in der ich eine Kurzgeschichte geschrieben habe!

Rezensionen:
http://www.beyars.com/partner_galerie-splitter-art_4860_1087.html

pedanten-und-chaoten

Edition Splitter & Splitter Art

Salvatorgasse 10
A-1010 Wien

Telefon 00431 532 73 72
Mobil 0043[0] 6644030172
http://www.splitter.co.at
horn@splitter.co.at

Freitag, 21. März 2008

Ostern im Rausch der Farben

Ein Vorschlag:
Man könnte sich ja auch mal zu Ostern selbst einfärben!
Wie in Indien zum Fest der Farben Holi! (Dieses Jahr fand das Frühlingsfest am 15. März statt)

Tipp:
Es hat mich glücklich gemacht diesen Film anzuschauen!
Farbrausch
Ein Kurzfilm von Gerald Zahn und Anna Stöcher

Farbrausch_stills

Der Kurzfilm:
http://members.chello.at/geraldzahn/projects/visuals/Farbrausch/Farbrausch.html
Artikel:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,469721,00.html

Donnerstag, 20. März 2008

Aus einem Schnitzel wird die Welt

weltschnitzel

Sonntag, 16. März 2008

Was soll ich Ihnen erzählen?....

Es war einmal ein kleines Mädchen mit schwarzen Haaren und großen braunen Augen. Sie schaute in die Welt hinein und fragte sich nicht was auf sie zukäme. Sie hörte zu. Hörte Ihre Eltern im Wohnzimmer über den Tag reden. Sie lag im Bett, fühlte sich geborgen und wurde durch das Stimmengemurmel in den Schlaf gewiegt und träumte von den Worten und Bildern, die sie noch nicht verstand.

Zu-klein-fuer-grosse-Worte

Samstag, 15. März 2008

Kontakt

susanna.marchand@gmx.at

Freitag, 14. März 2008

Männer die mich interessieren

Ein Fotograf und ein Schriftsteller

Der Fotograf hat Fotos vom alten Paris gemacht, bevor viele alte Stadtteile abgerissen wurden und durch Georges-Eugène Haussmann in seinem Urbanisierungsprojekt ersetzt wurden. Seine Stadtbilder sind leer von Menschen, sie geben für mich eine eigene Stimmung wieder, einer verlassenen Stadt - einer Kulisse, die es so nicht mehr gibt.

Der Schriftsteller hat sich selbst inszeniert, sich in eine Figur verwandelt und versucht, seine eigene Religion zu begründen, zu erfinden. Er konvertierte offiziell .
"Für ihn war es wichtig, einen Schritt in den moslemischen Kulturraum zu tun.
Sein Grab in Positano ist eine Pilgerstätte. Dieses muslimische Grab auf einem süditalienischen, christlichen, katholischen Friedhof. Eine Rarität in ganz Europa.

Auslage1

EUGÈNE ATGET
Paris um 1900 (Retrospektive)

Eugène Atget (1857-1927) zählt zu den grössten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Berühmt geworden ist er vor allem durch seine Ansichten des „alten Paris“, die schon zu seinen Lebzeiten bei Sammlern begehrt waren und vielen Malern als Vorlagen für ihre Werke dienten. Lange nur einem engen Kreis von Historikern, Künstlern und Konservatoren von Museen und Bibliotheken bekannt, hielt Atget in unermüdlicher Arbeit den Teil des alten Paris mit seiner Kamera fest, der im Verschwinden begriffen war: Denkmäler, pittoreske Winkel der Stadt und versteckte Innenhöfe, aber auch Schaufensterauslagen, Ladenschilder und Türklopfer, Straßenhändler, Prostituierte und Jahrmarktsbuden – und nicht zuletzt die romantischen Landschaften des Parc de Saint-Cloud in der Umgebung von Paris. Erst kurz vor seinem Tod erkannte man seinen singulären Rang, verstärkt ab den dreißiger Jahren wurde er zum Vorbild und zur unerschöpflichen Quelle der Inspiration für so unterschiedliche Fotografen wie Berenice Abbott, Walker Evans, Lee Friedlander, Robert Doisneau, Bernd und Hilla Becher. So übte er nachhaltigen Einfluss auf die Fotografie des 20. Jahrhunderts aus und wurde von Robert Desnos, Walter Benjamin und den Surrealisten früh gefeiert.
Diese von der Bibliothèque nationale de France und den Kuratoren Sylvie Aubenas / Guillaume Le Gall anlässlich von Eugène Atgets 150. Geburtstag zusammengestellte Ausstellung und das begleitende Buch präsentieren eine umfassende Synthese seines umfangreichen Werks und lassen das alte Paris in wunderbaren Bildern an uns vorbeiziehen. Die Ausstellung umfasst rund 350 Werke.


Different-Faces-of-Lev-Nussimbaum

ESSAD BEY alias Lev (Leo) Nussimbaum (Noussimbaum) (* 1905 in Baku, damals Russland, † 1942 in Positano, Italien) war ein deutschsprachiger Schriftsteller russisch-jüdischer Abstammung.

Er wurde 1905 in Baku als Sohn eines wohlhabenden russisch-jüdischen Öl-Industriellen und einer russisch-jüdischen Intellektuellen aus Revolutionskreisen geboren; zur Ehe seines Vaters kam es, nachdem dieser das inhaftierte Mädchen aus dem Gefängnis in Baku freigekauft hatte und zur Heirat mit dem „Klassenfeind“ bewog; später beging sie Selbstmord. Die Oktoberrevolution zwang Nussinbaum und seinen Vater 1917 und erneut 1920 zur Flucht. Über Turkestan, Persien, Istanbul, Rom und Paris kam er nach Berlin, wo er sich 1922 an der Humboldt-Universität immatrikulierte, in Berlin-Wilmersdorf niederließ und im August dieses Jahres zum Islam konvertierte. Er spielte bald in Exilantenkreisen und in der islamischen Gemeinde Berlins eine bedeutende Rolle.

Seine Bücher widmen sich vor allem dem Gegensatz zwischen Okzident und Orient sowie seiner Heimatstadt Baku. Er schrieb auch 1931 eine Biographie Josef Stalins, den er in Baku während seiner Kindheit persönlich kennen gelernt hatte. 1932 veröffentlichte Nussimbaum eine Mohammed-Biographie. Der Versuch einer Ehe mit einer Fabrikantentochter scheiterte nach kurzer Zeit. Zusammen mit der Baronin Elfriede Ehrenfels von Bodmersdorf (Frau des Konvertiten Rolf „Umar“ Baron von Ehrenfels) verfasste er einige Romane unter dem Pseudonym Kurban Said , darunter seinen bekanntesten Roman „Ali und Nino“ (1937, in der Originalfassung wieder neu aufgelegt 2002 bei Ullstein). Weitere Pseudonyme von ihm waren Mohammed Essad-Bey, Esad Bej und Qûrbân Saîd.
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